Alt-Solln

Alt-Solln ist ein Viertel mit Tradition. Diese begehrte Wohngegend lebt von ihrer Lage – der Nähe zur Stadt und zur Natur. Sollns schöne Gaststätten bieten ein uriges bis exklusives Ambiente mit ausgezeichneter Küche. Echte Münchner Gastfreundlichkeit erfährt man beispielsweise in den Gasthäusern „Zum Hirschen“ oder im „Iberl“ und in der „Waldwirtschaft“.

Auch die Verkehrsanbindung ist hervorragend: Mit der S-Bahn (S7) etwa erreicht man schnell die Innenstadt. Das Freizeitangebot ist überragend. Sportbegeisterte und Spaziergänger finden in den umliegenden Parks und an den Seen unzählige Ausflugsmöglichkeiten.

Im 19. Jahrhundert, in der „guten alten Zeit“ unter der Regierung des Prinzregenten, war Solln das Künstlerviertel der Region. Denn schon lange bevor Schwabing damit Furore machte, gab es in Solln eine Künstlerkolonie. Unweit der östlich gelegenen Isarauen und des Naherholungsgebiets rund um den Hinterbrühler See hält heute in Alt-Solln der „Malerwinkel“ die Erinnerung daran wach – unter anderem mit seinen Straßennamen. Berühmte Sollner waren die Maler Albert Welti, Carl von Marr oder Karl Wilhelm Diefenbacher. Auch der bayerische Volkssänger und Schauspieler „Weiß Ferdl“ war ein Sollner. Das Leben dort bezeichnete er launig als „ein einziges Bauerntheater“.